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Gentz ; Müller, Adam
An Adam Müller, Wien, 4. März 1805, Schiller-Nationalmuseum / Deutsches Literaturarchiv, Marbach a. N. Nachlass Hauff-Kölle, Kasten 124, Mappe 1, Nr. 7, Inv.-Nr. 34700 1805

Gentz digital

Transkriptionsentwurf Günter Herterich

id133
Briefaussteller
Mashup mit Wikipedia  
Gentz
Briefempfänger
Müller, Adam
AusstellungsortWien
Datum4. März 1805
Handschriftl. ÜberlieferungSchiller-Nationalmuseum / Deutsches Literaturarchiv, Marbach a. N. Nachlass Hauff-Kölle, Kasten 124, Mappe 1, Nr. 7, Inv.-Nr. 34700
Format/Umfang2 Bl., F: 202mm x 128mm; 1 eighd. beschr. Seite
IncipitFedern kan ich Ihnen nicht
BrieftypBriefe von Gentz
Digitalisat: TextAn Adam Müller Wien, 4. März 1805 Montag 4 März F e d e r n kan ich Ihnen nicht verleihen Sie müßten denn Ihre gänzliche Unfähigkeit, Sich deren Selbst zu schneiden, erst gesetzmäßig darthun. Sonst ist das Opfer zu groß. Was den beiliegenden Zettel betrift, so versteht sich von selbst, daß Sie ihn auch nur als Schreib-Materialien betrachten, und weiter nichts darüber sagen werden. Ich schicke hier Kurnatowski den Gegensatz zurück. Ich habe gestern Abend und heute früh wieder viel darin gelesen; und könnte viele, viele Einwendungen vorbringen, wenn es mir nicht gar zu unvernünftig schiene, diese K u g e l anders als mit E i n e m Stoße anzugreifen, sobald man sich nicht geneigt fühlt, in ihren Mittelpunkt zu treten. - Doch - was ist M i t t e l p u n k t. Ich werde Sie um 3 Uhr abholen. Vom Portefeuille sprechen wir weiter. G In dem Artikel Natur und Kunst hat der Mystizismus wirklich so g e w a l t s a m die Oberhand, daß auch ein Müller II es nicht würde billigen können. H: Schiller-Nationalmuseum / Deutsches Literaturarchiv, Marbach a. N. Nachlaß Hauff-Kölle, Kasten 124, Mappe 1, Nr. 7, Inv.-Nr. 34700. 2 Bl., F: 202mm x 128mm; 1 eighd. beschr. Seite. D: bisher ungedruckt.