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Gentz ; Müller, Adam
An Adam Müller, Baden, 8. August 1828, Schiller-Nationalmuseum / Deutsches Literaturarchiv, Marbach a. N. Handschriftenabteilung, Inv.-Nr. 89.127.1 1828

Gentz digital

Transkriptionsentwurf Günter Herterich

id809
Briefaussteller
Mashup mit Wikipedia  
Gentz
Briefempfänger
Müller, Adam
AusstellungsortBaden
Datum8. August 1828
Handschriftl. ÜberlieferungSchiller-Nationalmuseum / Deutsches Literaturarchiv, Marbach a. N. Handschriftenabteilung, Inv.-Nr. 89.127.1
Format/Umfang2 Bl., F: 224mm x 170mm; 1 ¼ eighd. beschr. Seiten
IncipitIch höre zu meiner grösten Freude
BrieftypBriefe von Gentz
Digitalisat: TextAn Adam Müller Baden, 8. August 1828 Baden den 8ten August. Ich höre zu meiner grösten Freude, daß Sie in Wien sind. Sie haben hoffentlich mein langes Stillschweigen nicht für ein Symptom von Erkältung oder Gleichgültigkeit gehalten. Denn ich ehre und liebe Sie ganz wie sonst, und Sie sind und bleiben mir der interessanteste Mensch auf Erden. Melden Sie mir gleich, ob Sie Sich entschließen können und wollen, auf einen Tag nach Baden zu kommen. Ich mag mich, um meine Badecur nicht zu unterbrechen, nicht gern von hier entfernen, oder <nur> in so fern es unvermeidlich ist. Sollten Sie aber, auch für diese ganze Woche, an Wien gebunden // seyn, so komme ich Mittwoch in die Stadt. Schreiben Sie mir hierüber sogleich Antwort. Gentz. Adresse auf Seite 4: An Herrn / Herrn Hof-Rath Müller. H: Schiller-Nationalmuseum / Deutsches Literaturarchiv, Marbach a. N. Handschriftenabteilung, Inv.-Nr. 89.127.1. 2 Bl., F: 224mm x 170mm; 1 ¼ eighd. beschr. Seiten. D: bisher ungedruckt.
 
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