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Gentz, Wilhelmine ; Gentz
Von Wilhelmine Gentz, Berlin, Februar 1798, Archiv des Grafen Wachtmeister, Trolle-Ljungby (Schweden). Nachlass Brinckmann, Ausländ. Briefwechsel, 1. Teil, Bl. 81 1798

Gentz digital

Transkriptionsentwurf Günter Herterich

id2825
Issuer of letter
Mashup mit Wikipedia  
Gentz, Wilhelmine
Addressee of letter
Gentz
LocationBerlin
DateFebruar 1798
Handwritten recordArchiv des Grafen Wachtmeister, Trolle-Ljungby (Schweden). Nachlass Brinckmann, Ausländ. Briefwechsel, 1. Teil, Bl. 81
Size/Extent of item1 Bl., 1 eighd. beschr. Seite
Places of printWittichen/Salzer, Briefe, II, Nr. 75, 64
IncipitEs sey auch mir erlaubt
Type of letterBriefe an Gentz
Digital item: TextVon Wilhelmine Gentz Berlin, Februar 1798 Es sey auch mir erlaubt Ihnen ein kleines Lebe wohl [xxx] zu sagen. Ich kann zwar nicht darauf rechnen, daß mein Andenken sich lange bey Ihnen erhalten soll: aber so unbedeutend ich Ihnen auch seyn mag, so wird es Ihnen doch e i n i g e s Vergnügen machen zu hören, daß ich Sie nicht vergessen werde. Ihnen dies zu sagen, wage ich es diese Paar Zeilen - die ersten und leider auch die letzten - an Sie zu schreiben, und nenne mich von ganzen Herzen Minna. H: Archiv des Grafen Wachtmeister, Trolle-Ljungby (Schweden). Nachlaß Brinckmann, Ausländ. Briefwechsel, 1. Teil, Bl. 81. 1 Bl. F: ; 1 eighd. beschr. Seite. D: Wittichen/Salzer, Brief, II, Nr. 75, 64.