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Gentz ; Prokesch-Osten, Anton von
An Anton von Prokesch-Osten, Wien, 24. Februar 1831, HHStA, Wien. Nachlass Prokesch-Osten, Karton 27, [?], Bl. 16-17v 1831

Gentz digital

Transkriptionsentwurf Günter Herterich

id2145
Briefaussteller
Mashup mit Wikipedia  
Gentz
Briefempfänger
Prokesch-Osten, Anton von
AusstellungsortWien
Datum24. Februar 1831
Handschriftl. ÜberlieferungHHStA, Wien. Nachlass Prokesch-Osten, Karton 27, [?], Bl. 16-17v
Format/Umfang3 ½ eighd. beschr. Seiten
IncipitHiebey das Buch des Professor
BrieftypBriefe von Gentz
Digitalisat: TextAn Anton von Prokesch-Osten Wien, 24. Februar 1831 Hiebey das Buch des Professor Jarke. Die letzten Abschnitte sind besser als die ersten, und wiklich nicht ohne Verdienst. Ich mögte aber wissen, ob Sie glauben, daß diese - freylich nicht für u n s bestimmte - Arbeit, in einer gewissen Classe von Lesern Gutes stiften kan. Wir sind heute // so arm an tüchtigen Alliirten daß man jeden auf seinem Posten sorgfältig benutzen muß; ich wünschte daher, daß für den Verfasser etwas geschähe, wenn ich gleich sein Werk keinesweges als e i n E p o c h e - m a c h e n d e s betrachten kan. Ich kan Ihnen nicht sagen, wie sehr [es] mich freut, daß Sie Fanny nicht allein so // wohlwollend, sondern auch so richtig und scharfsinnig beurteilen. Sie kennen sie im Grunde äußerst wenig, und Ihr Vorteil ist daher bloß die Frucht eines gewissen i n t u i t i v e n I n s t i n k t s, der Sie gerade auf die Wahrheit geleitet hat. Daß dieser glückliche Instinkt gerade I h n e n beywohnen muß, ist im gegenwärtigen Falle, eine große Satisfaction für mich, weil ich meine Anhänglichkeit an // dieses Wesen durch Niemanden in der Welt lieber gerechtfertigt sehen mag, als durch Sie. 24 Februar 1831. Gentz H: HHStA, Wien. Nachlaß Prokesch-Osten, Karton 27, , Bl. 16-17v. x Bl., F: ; 3 ½ eighd. beschr. Seiten. D: bisher ungedruckt.